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Jugendliche docken mit Filmgeschichten an
Jugendliche docken mit Filmgeschichten an

Der „Hafen der Erinnerung“ in der Abteilung zur Rüsselsheimer Geschichte nach 1945 ist eine beliebte Anlaufstelle: Private Fotos und Geschichten der Besucherinnen und Besucher fügen sich hier zum gemeinsamen Gedächtnis der Stadtgesellschaft zusammen. Jugendliche aus dem Stadtteil „Dicker Busch“ präsentierten nun im Stadt- und Industriemuseum Filme, die dieses Angebot bereichern werden.

Zusammen mit dem Pädagogen Harald Kuntze gingen die jungen Menschen auf Spurensuche in ihren Familien: Wie war das, als die Eltern oder Großeltern aus Spanien, Griechenland, Portugal oder der Türkei in die Opel-Stadt kamen? Welche Bande spinnen sich zwischen der gemeinsamen Stadt, die die Geburtsheimat der Kinder- und Enkelgeneration ist, und den Heimatländern der älteren Generationen?

Im Projekt „Leben in Europa – zuhause in Rüsselsheim Rhein-Main“ verbanden die engagierten Jugendlichen Interviews, Fotos und dokumentarisches Material zu Kurzfilmen, die Schlaglichter auf die Lebensgeschichten in einer Stadtgemeinschaft werfen, die Menschen aus 126 Nationen verbindet.

Das Kooperationsprojekt der Initiative Wiesbadener Medienzentrum e.V., der Alexander-von-Humboldt-Schule und des Stadt- und Industriemuseums wurde gefördert durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

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